Individuelles Coaching zur emotionalen Kompetenz. Denn Fachwissen allein reicht schon lange nicht mehr aus, um gut zu führen

Emotionale Kompetenz vs. fachliche Kompetenz: Was brauchen gute Führungskräfte heute eher? Es gibt längst keine zwei Meinungen mehr darüber, dass diejenigen Führungskräfte erfolgreich sind, die sich Gefühle zugestehen und in der Lage sind, Mitarbeiter emotional zu fördern, über Gefühle zu motivieren, bei Veränderungen mitzunehmen und im Unternehmen zu halten. Mit meinen Coachings zu emotionaler Kompetenz (oft ist auch die Rede von emotionaler Intelligenz) wende ich mich an Führungskräfte, die in diesem Kontext mehr erreichen wollen, als ihnen bisher gelungen ist.

Emotionale Kompetenz ist im Coaching ein typisches 1:1-Format. In Präsenz oder/und online

Wir widmen uns in der Beratung und im Coaching zu emotionaler Kompetenz einem sehr persönlichen Thema, das in einen face-to-face-Format am besten aufgehoben ist. In der Gruppe würden Bedürfnisse und Themen einzelner Teilnehmer nicht hinreichend gewürdigt. Zu unseren Meetings verabreden wir uns entweder in Präsenz, oder online. Nach meiner Erfahrung erfüllt ein Mix aus beidem seine Funktion sehr gut. Dem ersten persönlichen Treffen und Kennenlernen folgen weitere, die auch virtuell schon bald Erfolge bringen werden. 

Wie wir das Coaching zur emotionalen Kompetenz organisieren, besprechen wir in einem Telefonat, das ich grundsätzlich vor jedem meiner Coachings führe. Oft buchen mich Interessenten aus Remscheid, Köln, Leverkusen und Bergisch Gladbach. Die Chemie zwischen Coach und Klient soll stimmen. Ich bitte Sie, diese Frage für sich zu klären, denn es macht keinen Sinn, mit Zweifeln und Vorbehalten in solch ein persönliches Coaching zu gehen. Ich wiederum möchte Klarheit darüber gewinnen, wie ich Sie unterstützen kann. Denn ich führe nur Coachings durch, bei denen ich realistische Erfolgschancen sehe – was zum Glück fast immer der Fall ist.

Darum ist der „Halbgott in Weiß“ ausgestorben

Um zu verdeutlichen, was emotionale Kompetenz für Führungskräfte bedeutet, eignet sich das Bild, das wir uns früher von einem Chefarzt gemacht haben und wie wir solche leitenden Mediziner heute sehen. Halten wir uns nicht lange mit dem „Halbgott in Weiß“ auf, denn der ist so gut wie ausgestorben. Das „Ärzteblatt“ zitiert ein Vorstandsmitglied der St. Franziskus Stiftung Münster:

„Ein Chefarzt muss neben der fachlichen Qualifikation – die ist absolute Grundvoraussetzung – über Sozial- und Führungskompetenz verfügen, er muss organisieren können und vor allem auch zur interdisziplinären Zusammenarbeit bereit sein.“

Fachliche Qualifikation wird also vorausgesetzt und gilt damit nicht mehr als Hauptkriterium.

Emotionale Kompetenz entwickeln mit ehrlichem Interesse und mit authentischem Auftreten

In meinem Coaching zu emotionaler Kompetenz möchte ich Sie dabei unterstützen,

  • Emotionen zu beherrschen
  • Die Wirkung von Worten und Körpersprache auf andere perfekt abzuschätzen
  • sich in andere Menschen hineinzuversetzen
  • Mitarbeiter und Teams empathisch zu führen, indem Sie sich ehrlich für sie interessieren
  • versteckte Botschaften wahrzunehmen
  • Potenziale und Talente von Mitarbeitern zu erkennen und zu fördern
  • Konflikte zu erkennen, im richtigen Zeitpunkt zu intervenieren und bei Streitigkeiten lösungsorientiert vorzugehen, statt Schuldfragen zu klären.